Jede Sendung im Blick. Ohne eine einzige Status-Mail.
Import und Export in einem Board — Live-Status, ETA, Dokumente. Ihre Kunden schauen selbst nach, statt bei Ihnen anzurufen.
Ein Schritt, mit dem Sie sich vom Wettbewerb absetzen.
Die meisten Speditionen pflegen den Sendungsstatus noch in Excel und am Telefon. Wer das digitalisiert, arbeitet schneller — und sieht für den Kunden anders aus.
Schluss mit „Wo ist meine Ware?"
Kunden sehen den Status selbst. Bei Zollfreigabe oder fehlenden Papieren informiert Freightly automatisch.
Import & Export in einem Bild
Alle Sendungen und Verkehrsträger an einem Ort — statt Excel, Postfach und Carrier-Portalen.
ETA pflegt sich selbst
Schiffsposition und ETA laufen automatisch ein. Ändert sich etwas, weiß es Ihr Team sofort.
Die Akte wird digital
Angebot, B/L, Zolldaten und Schriftverkehr liegen an der Sendung — statt ausgedruckt im Ordner.
Sie wirken digital — und gewinnen damit
Im Pitch zeigen Sie ein eigenes Portal — der Wettbewerber verspricht Status-Mails.
Wissen bleibt im System
Jede Sendung ist dokumentiert. Die Vertretung sieht sofort, was ansteht.
Zwei Ebenen, klare Zuständigkeiten
Kein Zugang kostet extra — und jeder sieht genau das, was er sehen darf.
Admin-Dashboard
Alle Kunden und Sendungen an einem Ort. Ab Paket 2 sieht jeder Projektmanager nur seine zugewiesenen Kunden.
Eigene Kundenzugänge
Jeder Kunde legt eigene Nutzer an und sieht nur die Sendungen seiner Firma.
So sieht Freightly im Alltag aus.
Keine Folien — die Software läuft seit Jahren im echten Speditionsbetrieb:
Die Übersicht — Importe und Exporte nach Kunde gruppiert. Ein Klick holt die Schiffspositionen und schreibt neue ETAs fort.
Hafen HH
Sendung & Live-Tracking — Fortschritt von der Buchung bis ins Lager, Schiffsposition in Echtzeit, Absprachen im Chat. Nichts mehr im Postfach.
Dokumente & Zoll — alle Papiere, Zolldaten und Ihr Angebot an der Sendung. Fehlt etwas, fordert ein Klick es beim Kunden an.
Ihre Sendungen
Alle aktuellen Transporte auf einen Blick — Status, Ankunft und Dokumente jederzeit abrufbar.
Shanghai → Hamburg
Ningbo → Hamburg
Hamburg → Chicago
Das Kundenportal — mit Ihrem Logo. Kunden sehen Status, Ankunft und Dokumente selbst.
Der Ordner im Regal hat ausgedient.
Zu jeder Sendung wird noch eine Akte angelegt: Angebot ausgedruckt, Mail-Verlauf hinterher. Wer etwas sucht, läuft zum Regal. Freightly macht daraus eine digitale Sendungsakte.
Die Papierakte
Ein Ordner je Sendung, ein Standort, eine Person, die weiß, wo er steht.
- Anfrage und Angebot ausgedruckt und abgeheftet
- Auftragsbestätigung, B/L und Packliste kopiert
- Mail-Verlauf ausgedruckt, damit „alles zusammen" ist
- Der Kunde fragt nach — jemand muss den Ordner holen
Die digitale Sendungsakte
Anfrage, Angebot und Auftrag kommen weiter per Mail — alles danach lebt in Freightly.
- Angebot und Auftrag digital an der Sendung hinterlegt
- B/L, Packliste, Rechnung und Zolldokumente an einem Ort
- Absprachen im Chat an der Sendung statt im Postfach
- Volltextsuche über Kunde, Container, Referenz oder B/L
Beispielrechnung. Der eigentliche Gewinn ist ohnehin nicht das Papier, sondern die Zeit.
Gebaut von einem Logistiker — nicht von einer Software-Agentur.
Ich bin Joshua, Geschäftsführer und Gesellschafter der Comgistics GmbH in Hamburg. Wir holen Ware aus Asien nach Europa — in dieser Importlogistik habe ich jahrelang gesehen, wo es hakt.
Für unsere Importe haben wir alles durchprobiert: Projektmanagement-Tools, Excel-Listen, Tabellen mit Formeln. Nichts davon war für Importlogistik gemacht — jedes Werkzeug bedeutete mehr Arbeit statt weniger.
Also haben wir sie komplett digitalisiert: um uns in einer traditionellen Branche abzuheben, Kunden echte Transparenz zu geben und intern effizienter zu werden. Daraus ist Freightly entstanden.
Parallel sind wir von 500 m² auf 5.500 m² mit 6.500 Stellplätzen gewachsen. Freightly läuft seitdem täglich in unserem eigenen Betrieb — kein Konzept, sondern ein Werkzeug, das sich beweisen muss.
Geben Sie Transparenz weiter — und gewinnen Sie damit Kunden.
Das Portal ist nicht nur ein Werkzeug für Ihr Team — Sie können es im Angebot mitverkaufen.
- Im Pitch: „Bei uns sehen Sie jede Sendung live — im eigenen Portal."
- Bestandskunden bleiben, weil der Wechsel Transparenz kosten würde.
- Mit Ihrem Logo und Ihren Farben — Ihre Kunden sehen Ihre Spedition, nicht uns.
- Jeder Kunde legt eigene Nutzer an — Projektmanagement, Einkauf, Buchhaltung sehen denselben Stand.
wird ein Verkaufsargument.
Dieselbe Software, die Ihr Team entlastet, macht Ihr Angebot beim Kunden stärker.
Zwei Angaben — und Sie wissen, was Freightly Ihnen im Monat spart.
Sendungen und Stundensatz einstellen — der Rechner zeigt, was nach Abzug der Kosten übrig bleibt.
Annahme anpassen
Gerechnet über den ganzen Lebenslauf einer Sendung: Statusabfragen, Mails, Nachfassen, Dokumente suchen. 25 Minuten sind eher konservativ.
Modellannahme: rund 65 % der Status- und Dokumentenarbeit entfällt. Weniger Fehler und gewonnene Ausschreibungen sind nicht eingerechnet. Unter 50 Sendungen zahlt vor allem das Kundenportal ein.
Drei Pakete, die mit Ihrem Volumen wachsen.
Abgerechnet wird nach Sendungen pro Monat — nie nach Nutzern. Ihr Team arbeitet in jedem Paket unbegrenzt damit.
Start
- Import & Export — See, Luft, Bahn, LKW
- Live-Vessel-Tracking & automatische ETA
- Alle Dokumente an der Sendung — inkl. Ihrem Angebot
- Chat an der Sendung statt Mail-Verlauf
- Zolldaten: EORI, USt-IdNr., Zolltarifnummern
- Unbegrenzte Team-Nutzer — alle sehen alles
- Kundenportal mit Ihrem Logo · unbegrenzte Kundenzugänge
- DE / EN · Support per E-Mail
Wachstum
- Alles aus Start
- Kunden werden Mitarbeitern zugewiesen — jeder sieht nur seine
- Automatische Kunden-Mails bei Zollfreigabe & Zollbeschau
- „Dokumente anfordern"-Button — ein Klick, der Kunde bekommt die Mail
- Support per E-Mail & Telefon
Professional
- Alles aus Wachstum
- Auswertungen & Excel-Export über alle Kennzahlen
- Sendungen je Kunde — pro Monat, Quartal und Jahr
- Auslastung je Mitarbeiter: Sendungen und Kunden
- Verkehrsträger, Volumen (CBM), Container- und Kartonmengen
- Pünktlichkeit: Plan gegen Ist, Verspätungen je Reederei
- Laufzeiten je Relation & Verweildauer in der Verzollung
- Priority-Support, Reaktion in 4 Stunden
Mehr als 400 Sendungen? Individuelles Angebot. Alle Preise netto zzgl. USt. Vor jedem Paketwechsel melden wir uns rechtzeitig.
Was Spediteure uns zuerst fragen.
Ersetzt Freightly unsere Papierakte?
Ja. Anfrage, Angebot und Auftrag kommen weiter per Mail — alles danach lebt in Freightly: Dokumente, Zolldaten, Status und die Absprachen im Chat. Nichts muss mehr ausgedruckt werden.
Müssen wir unser TMS ablösen?
Nein. Freightly läuft neben Ihrem Bestandssystem und übernimmt Sendungsübersicht und Kundenkommunikation. Kein IT-Projekt.
Wie schnell sind wir live?
7 Tage nach Vertragsabschluss. Onboarding und Datenimport sind im Abo enthalten.
Was kostet Freightly?
Drei Pakete nach Sendungen pro Monat: bis 50 → 449 €, bis 150 → 849 €, bis 400 → 1.490 €. Nutzer und Kundenzugänge sind immer unbegrenzt. Einmalig 1.490 € Onboarding — bei Jahreszahlung entfällt das und Sie erhalten zwei Monate gratis.
Sieht jeder Mitarbeiter alle Kunden?
Im Paket Start ja. Ab Wachstum weisen Sie Kunden gezielt Mitarbeitern zu — der Projektmanager sieht dann nur seine eigenen, die Geschäftsführung weiterhin alles.
Können unsere Kunden selbst reinschauen?
Ja, in jedem Paket. Das Portal läuft mit Ihrem Logo, Kundenzugänge sind unbegrenzt und kosten nichts extra.
Wo liegen unsere Daten?
DSGVO-konform auf Servern in der EU. Ihre Daten gehören Ihnen und werden bei Vertragsende exportiert.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Sendungen.
30 Minuten mit Joshua — dem Gründer, nicht mit einem Vertriebsteam. Wir zeigen Freightly live und rechnen Ihre Ersparnis durch.
- Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden
- Auf Wunsch mit Testzugang für Ihr Team
- Kein Vertrieb, kein Druck — Sie sehen die Software und die Zahlen