Jede Sendung im Blick. Ohne eine einzige Status-Mail.
Das Projektmanagement-Tool für Speditionen und Handelsunternehmen: jede Sendung als Vorgang, mit Live-Status, ETA und Dokumenten an einem Ort. Sie sparen Zeit in der Abwicklung — und damit Geld. Ihre Kunden oder Ihre eigenen Fachabteilungen schauen selbst nach, statt anzurufen.
Nicht nur für Speditionen — auch für Unternehmen, die selbst importieren.
Wer Container aus Asien holt, hat dieselben Fragen: Wo ist das Schiff, liegen die Papiere vor, stimmt die Zolltarifnummer? Ob Sie das für Kunden tun oder für Ihr eigenes Haus, ändert nichts an der Arbeit — nur daran, wer Ihnen über die Schulter schaut.
Sie organisieren für Ihre Kunden
Der Importeur ruft nicht mehr an, sondern schaut selbst nach — im Portal mit Ihrem Logo.
- Kundenportal unter Ihrer Marke, unbegrenzte Zugänge ohne Aufpreis
- Kunden werden Mitarbeitern zugewiesen — jeder sieht nur seine
- Zollfreigabe und Beschau melden sich von selbst beim Kunden
- Frachtanfragen aus dem Portal: Kunde fragt, Sie bieten an, er nimmt an
- Angebote und Frachtrechnungen je Sendung, für beide Seiten sichtbar
Sie importieren für Ihr eigenes Haus
Marken, Händler, E-Commerce, Industrie — jede Logistikabteilung, die Ware selbst hereinholt.
- Sendung ohne Kundenanlage — beim Anlegen ein Klick auf „ist für uns“
- Alle Sendungen in einem Board — egal welcher Spediteur sie fährt. Schiffsposition und ETA laufen danach automatisch mit
- Zolltarifnummern gegen das amtliche Warenverzeichnis geprüft — Sie sind der Anmelder, Sie haften für die Einreihung
- Eigene Portalzugänge für Tochtergesellschaften, Filialen oder Marktplatzpartner
- Interne Transportanfragen: Einkauf fragt an, Ihre Logistik antwortet mit Preis und Termin
Dasselbe Produkt, dieselben Pakete, derselbe Preis. Abgerechnet wird nach gleichzeitig aktiven Sendungen — nie nach Nutzern. Ob 4 Leute damit arbeiten oder 40, kostet gleich viel.
Ein Schritt, mit dem Sie sich vom Wettbewerb absetzen.
Die meisten Speditionen pflegen den Sendungsstatus noch in Excel und am Telefon. Wer das digitalisiert, arbeitet schneller — und sieht für den Kunden anders aus.
Schluss mit „Wo ist meine Ware?"
Kunden sehen den Status selbst. Bei Zollfreigabe oder fehlenden Papieren informiert Freightly automatisch.
Import & Export in einem Bild
Alle Sendungen und Verkehrsträger an einem Ort — statt Excel, Postfach und Carrier-Portalen.
ETA pflegt sich selbst
Schiffsposition und ETA laufen automatisch ein. Ändert sich etwas, weiß es Ihr Team sofort.
Die Akte wird digital
Angebot, B/L, Zolldaten und Schriftverkehr liegen an der Sendung — statt ausgedruckt im Ordner.
Sie wirken digital — und gewinnen damit
Im Pitch zeigen Sie ein eigenes Portal — der Wettbewerber verspricht Status-Mails.
Wissen bleibt im System
Jede Sendung ist dokumentiert. Die Vertretung sieht sofort, was ansteht.
Zwei Ebenen, klare Zuständigkeiten
Kein Zugang kostet extra — und jeder sieht genau das, was er sehen darf.
Admin-Dashboard
Alle Kunden und Sendungen an einem Ort. Ab Paket 2 sieht jeder Projektmanager nur seine zugewiesenen Kunden.
Eigene Kundenzugänge
Jeder Kunde legt eigene Nutzer an und sieht nur die Sendungen seiner Firma.
So sieht Freightly im Alltag aus.
Keine Folien — die Software läuft seit Jahren im echten Speditionsbetrieb:
Die Übersicht — Importe und Exporte nach Kunde gruppiert. Ein Klick holt die Schiffspositionen und schreibt neue ETAs fort.
Hafen HH
Sendung & Live-Tracking — Fortschritt von der Buchung bis ins Lager, Schiffsposition in Echtzeit, Absprachen im Chat. Nichts mehr im Postfach.
Dokumente & Zoll — alle Papiere, Zolldaten und Ihr Angebot an der Sendung. Fehlt etwas, fordert ein Klick es beim Kunden an.
Ihre Sendungen
Alle aktuellen Transporte auf einen Blick — Status, Ankunft und Dokumente jederzeit abrufbar.
Shanghai → Hamburg
Ningbo → Hamburg
Hamburg → Chicago
Das Kundenportal — mit Ihrem Logo. Kunden sehen Status, Ankunft und Dokumente selbst.
Der Ordner im Regal hat ausgedient.
Zu jeder Sendung wird noch eine Akte angelegt: Angebot ausgedruckt, Mail-Verlauf hinterher. Wer etwas sucht, läuft zum Regal. Freightly macht daraus eine digitale Sendungsakte.
Die Papierakte
Ein Ordner je Sendung, ein Standort, eine Person, die weiß, wo er steht.
- Anfrage und Angebot ausgedruckt und abgeheftet
- Auftragsbestätigung, B/L und Packliste kopiert
- Mail-Verlauf ausgedruckt, damit „alles zusammen" ist
- Der Kunde fragt nach — jemand muss den Ordner holen
Die digitale Sendungsakte
Anfrage, Angebot und Auftrag kommen weiter per Mail — alles danach lebt in Freightly.
- Angebot und Auftrag digital an der Sendung hinterlegt
- B/L, Packliste, Rechnung und Zolldokumente an einem Ort
- Absprachen im Chat an der Sendung statt im Postfach
- Volltextsuche über Kunde, Container, Referenz oder B/L
Beispielrechnung. Der eigentliche Gewinn ist ohnehin nicht das Papier, sondern die Zeit.
Gebaut von einem Logistiker — nicht von einer Software-Agentur.
Ich bin Joshua, Geschäftsführer und Gesellschafter der Comgistics GmbH in Hamburg. Wir holen Ware aus Asien nach Europa — in dieser Importlogistik habe ich jahrelang gesehen, wo es hakt.
Für unsere Importe haben wir alles durchprobiert: Projektmanagement-Tools, Excel-Listen, Tabellen mit Formeln. Nichts davon war für Importlogistik gemacht — jedes Werkzeug bedeutete mehr Arbeit statt weniger.
Also haben wir sie komplett digitalisiert: um uns in einer traditionellen Branche abzuheben, Kunden echte Transparenz zu geben und intern effizienter zu werden. Daraus ist Freightly entstanden.
Parallel sind wir von 500 m² auf 5.500 m² mit 6.500 Stellplätzen gewachsen. Freightly läuft seitdem täglich in unserem eigenen Betrieb — kein Konzept, sondern ein Werkzeug, das sich beweisen muss.
Geben Sie Transparenz weiter — und gewinnen Sie damit Kunden.
Das Portal ist nicht nur ein Werkzeug für Ihr Team — Sie können es im Angebot mitverkaufen.
- Im Pitch: „Bei uns sehen Sie jede Sendung live — im eigenen Portal."
- Bestandskunden bleiben, weil der Wechsel Transparenz kosten würde.
- Mit Ihrem Logo und Ihren Farben — Ihre Kunden sehen Ihre Spedition, nicht uns.
- Jeder Kunde legt eigene Nutzer an — Projektmanagement, Einkauf, Buchhaltung sehen denselben Stand.
wird ein Verkaufsargument.
Dieselbe Software, die Ihr Team entlastet, macht Ihr Angebot beim Kunden stärker.
Rechnen Sie selbst — mit amtlichen Zahlen, nicht mit unseren.
Der Stundensatz kommt aus der Arbeitskostenerhebung des Statistischen Bundesamts. Sie stellen nur ein, wie viele Sendungen Sie fahren. Die Rechnung gilt für beide Seiten: Ob die Zeit in Statusauskünfte an Kunden fließt oder ins Nachfragen bei Spediteuren und Informieren des Einkaufs — es ist dieselbe Arbeit.
Nicht der Bruttolohn — Ihre echten Kosten je geleisteter Stunde, inklusive Lohnnebenkosten, Urlaub und Krankheit. Zwei amtliche Anker: 35,80 € im Schnitt für Verkehr und Lagerei (darin auch Lager und Fahrer), 45,00 € im Schnitt über die gesamte gewerbliche Wirtschaft. Disposition, Zoll und Kundenbetreuung liegen dazwischen. Quelle: Statistisches Bundesamt, Arbeitskosten 2025.
Annahme anpassen
Über den ganzen Lebenslauf einer Sendung. Zählen Sie einmal mit: Kunde fragt zwei- bis dreimal nach dem Status (je 5 Min.), Lieferant an die Papiere erinnern (10 Min.), Zolltarifnummer nachschlagen und eine falsche korrigieren (10 Min.), Schiff mehrmals von Hand auf der Reederei-Website suchen (10 Min.), Dokumente in langen Mailverläufen wiederfinden und erneut verschicken (10 Min.), Zolldaten hin und her (10 Min.). Das sind 55 Minuten — wir starten bei 45 und bleiben damit unter dem, was eine Importsendung wirklich kostet.
Was hier bewusst NICHT drinsteht: vermiedene Demurrage und Detention, gewonnene Ausschreibungen, weniger Überstunden, Mitarbeiter, die bleiben. Ein einziger vermiedener Standgeldfall — 2 Container × 3 Tage × 90 € = 540 € — trägt in vielen Monaten schon das halbe Abo. Gerechnet ist nur die Zeit, die messbar wegfällt: 65 % der Status- und Dokumentenarbeit.
Drei Pakete, die mit Ihrem Volumen wachsen.
Abgerechnet wird nach gleichzeitig aktiven Sendungen — nie nach Nutzern. Was geliefert und archiviert ist, zählt nicht mehr mit. Ihr Team arbeitet in jedem Paket unbegrenzt damit.
Start
- Import & Export — See, Luft, Bahn, LKW
- Live-Vessel-Tracking & automatische ETA
- Alle Dokumente an der Sendung — inkl. Ihrem Angebot
- Interne Unterlagen je Sendung — Kalkulation, Notizen, Reederei-Korrespondenz. Für den Kunden unsichtbar
- Chat an der Sendung statt Mail-Verlauf
- Zolldaten: EORI, USt-IdNr. · Zolltarifnummern mit amtlicher Warenbeschreibung
- Mehrere Container je Sendung — ein B/L, alle Nummern, Prüfziffer wird geprüft
- Eigene Importe ohne Kundenanlage — auch für Handelsunternehmen
- Unbegrenzte Team-Nutzer — alle sehen alles
- Kundenportal mit Ihrem Logo · unbegrenzte Kundenzugänge
- Deutsch · Support per E-Mail
Wachstum
- Alles aus Start
- Kunden werden Mitarbeitern zugewiesen — jeder sieht nur seine
- Automatische Kunden-Mails bei Zollfreigabe & Zollbeschau
- „Dokumente anfordern"-Button — ein Klick, der Kunde bekommt die Mail
- Support per E-Mail & Telefon
Professional
- Alles aus Wachstum
- Frachtanfragen aus dem Kundenportal — der Kunde fragt an, Sie antworten mit Angebot, Text und PDF; er nimmt an oder lehnt ab. Nachweisbar statt im Postfach
- Auswertungen & Excel-Export über alle Kennzahlen
- Sendungen je Kunde — pro Monat, Quartal und Jahr
- Auslastung je Mitarbeiter: Sendungen und Kunden
- Verkehrsträger, Volumen (CBM), Container- und Kartonmengen
- Pünktlichkeit: Plan gegen Ist, Verspätungen je Reederei
- Laufzeiten je Relation & Verweildauer in der Verzollung
- Priority-Support, Reaktion in 4 Stunden
Mehr als 400 aktive Sendungen? Individuelles Angebot. Alle Preise netto zzgl. USt. Vor jedem Paketwechsel melden wir uns rechtzeitig.
Was uns zuerst gefragt wird.
Ersetzt Freightly unsere Papierakte?
Ja. Anfrage, Angebot und Auftrag kommen weiter per Mail — alles danach lebt in Freightly: Dokumente, Zolldaten, Status und die Absprachen im Chat. Nichts muss mehr ausgedruckt werden.
Wir sind keine Spedition, wir importieren selbst. Passt das?
Ja, und dafür ist nichts umgebaut. Beim Anlegen einer Sendung wählen Sie „ist für uns“ statt eines Kunden — eine Kundenanlage brauchen Sie nicht. Sie führen dann alle Sendungen an einem Ort, egal welcher Spediteur sie fährt, und geben Einkauf, Vertrieb, Tochtergesellschaften oder Filialen eigene Zugänge. Preis und Pakete sind dieselben.
Wir arbeiten mit mehreren Spediteuren. Bringt Freightly da etwas?
Ja. Damit es klar ist: Freightly ist an kein System Ihrer Spediteure angeschlossen — Sie legen Ihre Sendungen selbst an. Der Gewinn ist, dass danach alles an einem Ort liegt: Reederei, Dokumente, Zolldaten und Absprachen, unabhängig davon, wer die Sendung fährt. Schiffsposition und ETA holt Freightly selbst über AIS, sobald Schiff oder B/L eingetragen sind. Und die Zolltarifnummern prüfen Sie gegen das amtliche Warenverzeichnis — als Anmelder haften Sie für die Einreihung, nicht Ihr Spediteur.
Müssen wir unser TMS ablösen?
Nein. Freightly läuft neben Ihrem Bestandssystem und übernimmt Sendungsübersicht und Kundenkommunikation. Kein IT-Projekt.
Wie schnell sind wir live?
7 Tage nach Vertragsabschluss. Einrichtung und Schulung übernehmen wir — dafür steht der einmalige Onboarding-Betrag.
Was kostet Freightly?
Drei Pakete nach gleichzeitig aktiven Sendungen: bis zu 50 → 449 €, bis zu 150 → 849 €, bis zu 400 → 1.490 €. Gezählt wird, was gerade läuft — was geliefert und archiviert ist, zählt nicht mehr mit. Nutzer und Kundenzugänge sind immer unbegrenzt. Einmalig 990,00 € für Onboarding und Schulung — bei Jahreszahlung entfällt das und Sie erhalten einen Monat gratis.
Sieht jeder Mitarbeiter alle Kunden?
Im Paket Start ja. Ab Wachstum weisen Sie Kunden gezielt Mitarbeitern zu — der Projektmanager sieht dann nur seine eigenen, die Geschäftsführung weiterhin alles.
Können unsere Kunden selbst reinschauen?
Ja, in jedem Paket. Das Portal läuft mit Ihrem Logo, Kundenzugänge sind unbegrenzt und kosten nichts extra.
Wo liegen unsere Daten?
DSGVO-konform auf Servern in der EU. Ihre Daten gehören Ihnen und werden bei Vertragsende exportiert.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Sendungen.
30 Minuten mit Joshua — dem Gründer, nicht mit einem Vertriebsteam. Wir zeigen Freightly live und rechnen Ihre Ersparnis durch.
- Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden
- Auf Wunsch mit Testzugang für Ihr Team
- Kein Vertrieb, kein Druck — Sie sehen die Software und die Zahlen