Alles, was an einer Sendung hängt — an einem Ort.
Für Speditionen, Logistikdienstleister und Importeure. Was im Paket Start enthalten ist, was erst ab Wachstum oder Professional — es steht jeweils dabei, und vollständig im Paketvergleich.
Wenn Ihre Sendungsliste eine Excel-Datei ist, sind Sie gemeint.
Wer Container aus Asien holt, hat dieselben Fragen: Wo ist das Schiff, liegen die Papiere vor, stimmt die Zolltarifnummer? Ob Sie das für Kunden tun oder für Ihr eigenes Haus, ändert nichts an der Arbeit — nur daran, wer Ihnen über die Schulter schaut.
Sie organisieren für Ihre Kunden
Der Importeur ruft nicht mehr an, sondern schaut selbst nach — im Portal mit Ihrem Logo.
- Kundenportal unter Ihrer Marke, unbegrenzte Zugänge ohne Aufpreis
- Kunden werden Mitarbeitern zugewiesen — jeder sieht nur seine
- Zollfreigabe und Beschau melden sich von selbst beim Kunden
- Frachtanfragen aus dem Portal: Kunde fragt, Sie bieten an, er nimmt an
- Angebote und Frachtrechnungen je Sendung, für beide Seiten sichtbar
Sie importieren für Ihr eigenes Haus
Marken, Händler, E-Commerce, Industrie — jede Logistikabteilung, die Ware selbst hereinholt.
- Sendung ohne Kundenanlage — beim Anlegen ein Klick auf „ist für uns“
- Alle Sendungen in einem Board — egal welcher Spediteur sie fährt. Schiffsposition und ETA laufen danach automatisch mit
- Zolltarifnummern gegen das amtliche Warenverzeichnis geprüft — Sie sind der Anmelder, Sie haften für die Einreihung
- Eigene Portalzugänge für Tochtergesellschaften, Filialen oder Marktplatzpartner
- Interne Transportanfragen: Einkauf fragt an, Ihre Logistik antwortet mit Preis und Termin
Dasselbe Produkt, dieselben Pakete, derselbe Preis. Abgerechnet wird nach gleichzeitig aktiven Sendungen — nie nach Nutzern. Ob 4 Leute damit arbeiten oder 40, kostet gleich viel.
Eine Spedition verliert kein Geld an der Fracht — sondern an dem, was danebenläuft.
Ein verpasster Cut-off, drei Tage Standgeld, eine Verwahrfrist, an die niemand gedacht hat. Freightly führt alle Fristen einer Sendung an einer Stelle und sortiert sie nach Dringlichkeit — über alle Sendungen hinweg, als Arbeitsliste.
Cut-offs
Dokumenten-, VGM- und Gate-Cut-off mit Uhrzeit, nicht nur mit Datum.
Demurrage
Freitage am Terminal, mit Tagessatz und auflaufender Summe — Sie sehen, was gerade zusammenkommt.
Detention
Freitage für den Container, plus Rückgabetermin des Leercontainers.
Verwahrung
Verwahrer und Frist — 90 Tage laufen schneller ab, als man denkt.
Gestellung
Gestellungsfrist im Versandverfahren und eigene Wiedervorlagen mit Fälligkeit und Zuständigkeit.
Niemand läuft mehr zum Regal.
Zu jeder Sendung wird noch eine Akte angelegt: Angebot ausgedruckt, Mail-Verlauf hinterher. Wer etwas sucht, läuft zum Regal. Freightly macht daraus eine digitale Sendungsakte.
Die Papierakte
Ein Ordner je Sendung, ein Standort, eine Person, die weiß, wo er steht.
- Anfrage und Angebot ausgedruckt und abgeheftet
- Auftragsbestätigung, B/L und Packliste kopiert
- Mail-Verlauf ausgedruckt, damit „alles zusammen" ist
- Der Kunde fragt nach — jemand muss den Ordner holen
Die digitale Sendungsakte
Anfrage, Angebot und Auftrag kommen weiter per Mail — alles danach lebt in Freightly.
- Angebot und Auftrag digital an der Sendung hinterlegt
- B/L, Packliste, Rechnung und Zolldokumente an einem Ort
- Absprachen im Chat an der Sendung statt im Postfach
- Volltextsuche über Kunde, Container, Referenz oder B/L
Beispielrechnung. Der eigentliche Gewinn ist ohnehin nicht das Papier, sondern die Zeit.
Sie erfahren erst am Monatsende, was Sie verdient haben.
Der Erlös steht in Ihrer Rechnung, die Kosten kommen nach und nach herein — Fracht, Vorlauf, Umschlag, Zoll. Bis alles beisammen ist, liegt die Ware längst beim Kunden und die nächste Anfrage ist schon kalkuliert. Freightly rechnet an der Sendung mit, während sie läuft.
- Acht Kostenarten je Sendung: Fracht, Vorlauf, Nachlauf, Umschlag, Zoll, Dokumente, Versicherung, Sonstiges.
- Die Marge steht in Euro und in Prozent an der Sendung — nicht erst am Monatsende in der Buchhaltung.
- Solange niemand „Kosten vollständig erfasst" bestätigt hat, zählt die Sendung in keiner Auswertung mit. Lieber keine Zahl als eine falsche.
- Frachtanfragen aus dem Kundenportal: Der Kunde fragt an, Sie antworten mit Angebot, Text und PDF, er nimmt an oder lehnt ab. Nachweisbar statt im Postfach.
- Auswertungen über Kunde, Relation, Reederei, Pünktlichkeit und Auslastung — jede als Excel-Export.
steht oben.
Nicht der Monatsschnitt, sondern die eine Relation, die Geld kostet — und der Kunde, bei dem es jedes Mal passiert.
Zwei Ebenen, klare Zuständigkeiten
Kein Zugang kostet extra — und jeder sieht genau das, was er sehen darf.
Admin-Dashboard
Alle Kunden und Sendungen an einem Ort. Ab Paket 2 sieht jeder Projektmanager nur seine zugewiesenen Kunden.
Eigene Kundenzugänge
Jeder Kunde legt eigene Nutzer an und sieht nur die Sendungen seiner Firma.
Das Portal verkauft mit — im Angebot und in der Ausschreibung.
Das Portal ist nicht nur ein Werkzeug für Ihr Team — Sie können es im Angebot mitverkaufen.
- Im Pitch: „Bei uns sehen Sie jede Sendung live — im eigenen Portal."
- Bestandskunden bleiben, weil der Wechsel Transparenz kosten würde.
- Mit Ihrem Logo und Ihren Farben — Ihre Kunden sehen Ihre Spedition, nicht uns.
- Jeder Kunde legt eigene Nutzer an — Projektmanagement, Einkauf, Buchhaltung sehen denselben Stand.
wird ein Verkaufsargument.
Dieselbe Software, die Ihr Team entlastet, macht Ihr Angebot beim Kunden stärker.
Was Speditionen vorher wissen wollen.
Ersetzt Freightly unsere Papierakte?
Ja. Anfrage, Angebot und Auftrag kommen weiter per Mail — alles danach lebt in Freightly: Dokumente, Zolldaten, Status und die Absprachen im Chat. Nichts muss mehr ausgedruckt werden.
Wir sind keine Spedition, wir importieren selbst. Passt das?
Ja, und dafür ist nichts umgebaut. Beim Anlegen einer Sendung wählen Sie „ist für uns“ statt eines Kunden — eine Kundenanlage brauchen Sie nicht. Sie führen dann alle Sendungen an einem Ort, egal welcher Spediteur sie fährt, und geben Einkauf, Vertrieb, Tochtergesellschaften oder Filialen eigene Zugänge. Preis und Pakete sind dieselben.
Wir arbeiten mit mehreren Spediteuren. Bringt Freightly da etwas?
Ja. Damit es klar ist: Freightly ist an kein System Ihrer Spediteure angeschlossen — Sie legen Ihre Sendungen selbst an. Der Gewinn ist, dass danach alles an einem Ort liegt: Reederei, Dokumente, Zolldaten und Absprachen, unabhängig davon, wer die Sendung fährt. Schiffsposition und ETA holt Freightly selbst über AIS, sobald Schiff oder B/L eingetragen sind. Und die Zolltarifnummern prüfen Sie gegen das amtliche Warenverzeichnis — als Anmelder haften Sie für die Einreihung, nicht Ihr Spediteur.
Müssen wir unser TMS ablösen?
Nein — und Sie brauchen auch keins. Die meisten Betriebe, für die Freightly gebaut ist, arbeiten heute mit Excel-Liste, Mailkette und Papierakte. Für sie IST Freightly das System, keine Ergänzung dazu. Wer schon ein TMS hat, behält es: Diese Systeme sind von der Buchhaltung her gebaut — Rechnungsstellung, DATEV, Carrier-EDI. Freightly setzt davor an, bei der Akte und beim Kunden. Was es bewusst nicht tut, steht in der nächsten Frage.
Was kann Freightly bewusst nicht?
Damit Sie im Gespräch nicht raten müssen: Freightly schreibt keine Rechnungen — es erfasst Nummer, Betrag und das PDF, erstellt wird sie bei Ihnen. Es hat keine Buchhaltung und keinen DATEV-Export. Es meldet nicht bei ATLAS oder NCTS an; die Zolldaten und MRN führt es, die Anmeldung macht Ihr Zollprogramm. Es bucht nicht per EDI bei Reedereien. Es plant keine Touren und verwaltet keinen eigenen Fuhrpark, kein Lager und keine Gefahrgut-Abwicklung mit UN-Nummern und Zusammenladeverboten. Fremdwährungen werden erfasst, aber nicht automatisch umgerechnet — den Kurs tragen Sie ein. Wer das alles braucht, braucht ein klassisches TMS. Wer eine Sendungsakte braucht, die jeder im Team und der Kunde sehen kann, braucht Freightly.
Müssen wir alles neu eintippen?
Nein. Sie laden Ihre vorhandene Sendungsliste als Excel-Datei hoch — die Spalten werden an den Überschriften erkannt, auch an den üblichen Abkürzungen wie POL, POD, Colli oder B/L-Nr. Vor der Übernahme sehen Sie eine Vorschau mit allem, was nicht passt, und entscheiden dann. Wer keine Liste hat, lädt eine Vorlage herunter. Heraus kommen Ihre Daten genauso wieder: die Sendungsliste als Excel-Datei mit 27 Spalten, Zahlen als Zahlen und Daten sortierbar.
Können unsere Kunden selbst reinschauen?
Ja, in jedem Paket. Das Portal läuft mit Ihrem Logo, Kundenzugänge sind unbegrenzt und kosten nichts extra.
Ihr Startmonat: eingerichtet in 7 Tagen. Ohne Mindestlaufzeit.
Wir richten ein, branden Ihr Kundenportal und schulen Ihr Team. Nach 30 Tagen entscheiden Sie — ohne Ihre Erklärung endet der Startmonat von selbst.
- Online bestellt in 3 Minuten
- Server in Frankfurt, verschlüsselt
- Der Gründer richtet selbst ein